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Über Video-Chat kannst du deine Klienten auch auf große Entfernung ganz persönlich coachen.
2 Min. Lesezeit

Coaching goes digital: 5 Formate für Online-Coaching

Laura Evers
Mo, 16.12.2019

Coachees individuell im Lebensalltag betreuen, ohne Zeitdruck und räumliche Einschränkungen – das verspricht Online-Coaching. Doch wie funktioniert Coaching auf Entfernung? Im Artikel zeigen wir dir 5 digitale Coaching-Formate und geben Tipps für die richtige Wahl.

Du möchtest mit digitalem Coaching starten aber bist unsicher, wie der Einstieg gelingt? Kein Wunder: Für Online-Coaching steht heutzutage eine riesige Vielfalt von unterschiedlichen Formaten zur Wahl. Um dir die Auswahl zu erleichtern, stellen wir dir heute 5 einfache Formate für Online-Coaching vor und geben dir Tipps, für welche Situationen und Coachees sie sich am besten eignen:

1. E-Mail-Coaching

Coaching via E-Mail ist wohl die einfachste Variante. Die Einstiegshürde ist extrem niedrig: Immerhin nutzen 85% der Deutschen das Internet zum mailen!

E-Mail-Coachings bieten sich vor allem an, wenn deine Coachees zeitlich stark eingebunden sind. Viele Führungskräfte haben beispielsweise kaum Zeit für einen fixen Telefontermin, können aber zwischendurch “mal eben kurz in die Mails schauen”.

2. Video-Chat-Coaching

Coaching via Video-Chat ist deutlich persönlicher als eine E-Mail. Voraussetzung ist ein Videotelefonie-Programm, beispielsweise Google Hangouts, Skype oder Zoom.

Das Coaching findet via Webcam in einem virtuellen Meetingraum statt. Das gibt dir die Möglichkeit, Mimik und Gestik deines Klienten zu sehen – je nach Coaching-Thema sehr wertvoll! Allerdings brauchst du für einen Video-Chat einen festen Termin. Das macht dieses Format zeitlich weniger flexibel.Über Video-Chat kannst du deine Klienten auch auf große Entfernung ganz persönlich coachen.

Über Video-Chat kannst du deine Klienten auch auf große Entfernung ganz persönlich coachen.

3. Online-Telefoncoaching

Telefoncoaching ist wohl die häufigste Methode für Coaching auf Distanz. Telefonate sind heutzutage natürlich auch über das Internet möglich. Hierfür stehen verschiedene Anbieter für Internet-Telefonie zur Auswahl.

Telefonisches Coaching ist durch die fehlende Kamera etwas distanzierter als ein Video-Chat. Das muss kein Nachteil sein: Besonders bei sensiblen Themen oder gehemmten Coachees kann diese Distanz helfen, sich deinem Coaching zu öffnen.

4. Coaching im virtuellen Klassenzimmer

Anders als in einem Video-Chat kannst du in einem virtuellen Klassenzimmer (VC) aktiv mit deinen Coachees arbeiten. Mehrere VC-Tools im Vergleich findest du hier.

Die meisten VC-Tools bieten neben Video- und Ton-Wiedergabe noch weitere Funktionen wie virtuelle Whiteboards oder Umfragen. So kannst du interaktive Einzel- oder Gruppencoachings gestalten. Nachteil: Auch virtuelle Klassenzimmer funktionieren nur mit zeitlicher Bindung.

5. Lernplattformen

Mit speziellen Online-Plattformen kannst du Inhalte für deine Coachees direkt online zur Verfügung stellen – vollständig asynchron, also ohne zeitliche oder räumliche Bindung.

Eine gute Lernplattform bietet dir und deinen Coachees sowohl Medienvielfalt als auch Kommunikations- und Interaktionsmöglichkeiten, zum Beispiel über Quizze oder regelmäßige Lernimpulse.


Diese und mehr Funktionen bietet dir beispielsweise blink.it. Mit dem kostenlosen Demo-Kurs kannst du schnell herausfinden, ob eine Lernplattform das Richtige für dein Online-Coaching ist – gleichzeitig bekommst du direkt noch echte Lernimpulse, um deine persönliche Produktivität zu steigern.

Viel Erfolg beim Einstieg in dein Online-Coaching! 🙂

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