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Videos für Online-Kurse erstellen

Ganz einfach mit dem Smartphone

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Über diese Seite

Nicht nur, dass Videos mit dem Smartphone schnell und einfach zu erstellen sind – das Ergebnis kann sich sehen lassen! Hohe Video-Qualität trotz Smartphone-Technik: Das funktioniert. Was du dabei beachten solltest, erfährst du auf dieser Seite: Von der Planung über den Videodreh hin zur Nachbearbeitung. 

Unser Fokus liegt dabei auf dem Einsatzfeld der beruflichen Weiterbildung, denn wir bei blink.it ermöglichen Trainern und Unternehmen, erfolgreiche Online-Kurse anzubieten. Selbst gedrehte Videos sind da ein tolles Mittel, um Teilnehmer persönlich, unterhaltsam und gleichzeitig professionell zum Lernerfolg zu führen. Viel Erfolg bei der Erstellung deines Videos!

Warum sich Qualität und Smartphone nicht ausschließen

Videos am Smartphone können eine hohe Qualität habenMit modernen Smartphones erreichst du etwa 80% der Video-Qualität einer hochprofessionellen Fachkamera. Der Aufwand ist jedoch wesentlich geringer – von den Kosten ganz zu schweigen!

Beachtest du einige Tipps und übst das Videodrehen per Smartphone einige Male, reicht für die meisten Zwecke völlig aus! Außerdem: Als Trainer erhöhen selbstgedrehte Videos deine Authentizität!

Im Blog mehr über das Thema Video erfahren

3 Phasen: Planung – Dreh – Nachbearbeitung

Jedes Video beginnt mit einer ersten Idee. Was ist das Ziel, was willst du mit deinem Video bezwecken? Phase 1 ist daher die grobe Planung deines Videos. Als nächstes geht's an den eigentlichen Dreh, Phase 2: Wie solltest du dein Smartphone halten, was brauchst du noch an technischen Geräten? Die letzte Phase ist die Nachbearbeitung deines Videos: Wie schneidest du dein Video zu, welche Software hilft dir beim Einblenden von Text oder Grafiken?

All das klären wir auf dieser Seite. Möchtest du dir alle Infos und weitere Tipps abspeichern, so kannst du dir außerdem unseren kostenlosen Leitfaden herunterladen. Darin findest du alle drei Phasen zusätzlich mit Bildern und Checklisten für deinen eigenen Videodreh.

Jetzt Leitfaden erhalten

Tipp: Ganz unten auf dieser Seite findest du weiteres Lernmaterial, das dir bei allen drei Phasen hilft!

Bereit? Dann lass uns gleich mit der ersten Phase starten – der Planung deines Videos.

Die Planung

Empfohlenes Zeitbudget für Einsteiger: 30 Minuten
Empfohlenes Zeitbudget für Fortgeschrittene: 10 Minuten

Zu Beginn einer jeden durchdachten Handlung steht eine mehr oder weniger grobe Planung. Mit der Erstellung eines Videos möchtest du ein bestimmtes Ziel verfolgen. Deshalb solltest du dir zunächst einige Fragen stellen, um dieses Ziel auch tatsächlich zu erreichen.

Schritt 1: Ein Video-Konzept erstellen (optional)

Ein Fernseh- oder Kinofilm baut immer auf einem Konzept auf, in dem Sprechertexte und eine Beschreibung des Settings aufgeführt sind. Auch für die Erstellung kurzer didaktischer Videos ist das eine sinnvolle Maßnahme. Dafür kannst du dich an folgenden fünf W-Fragen orientieren:

Wozu?

Diese Frage sollte immer am Anfang stehen. Was ist das Ziel deines Videos? Was soll die Zielgruppe nach dem Video tun?

Worüber?

Diese Frage schließt sich eng an die Frage nach dem “Wozu” an: Was ist der Inhalt des Videos? Was ist deine Kernbotschaft, die du vermitteln willst?

Was oder Wer?

Viele didaktische Kurzvideos sind so aufgebaut, dass der Trainer oder Coach die gesamte Zeit im Bild zu sehen ist und direkt zum Teilnehmer spricht. Natürlich sind auch andere Szenarien denkbar, doch für den Einstieg empfehlen wir diese Selfie-Variante.

Wie?

Die Beantwortung der Frage nach dem “Wie” ist meistens schon etwas schwieriger. Wie motivierst du deine Teilnehmer? Hier raten wir dir, einen groben Aufbau deines Videos zu notieren. Tipp: Lass dich von unserem Tipps zum Spickzettel für die Antwort auf die Wie-Frage inspirieren!

Wo?

Zuletzt solltest du dir einen geeigneten Ort für deinen Videodreh entscheiden. Eine weiße Wand ist für viele Selfie-Videos ein geeigneter neutraler Hintergrund, weil der Zuschauer sich so ganz auf den Sprecher konzentrieren kann. Je nach Thema deines Videos sind natürlich auch andere Orte sinnvoll, beispielsweise ein leeres Büro oder ein grüner Garten.

Für dein Video-Konzept haben wir eine Vorlage erstellt, die du ganz einfach digital ausfüllen oder ausdrucken und per Hand Notizen machen kannst. Darin findest du die oben aufgeführten W-Fragen mit Beispielen und viel Platz für deine Antworten.

Zur Vorlage fürs Video-Konzept


Schritt 2: Einen Spickzettel für den Dreh erstellen

Während des Videodrehs später bist du vielleicht etwas nervös oder erinnerst dich nicht mehr, was du sagen wolltest. Hier hilft ein kleiner Spickzettel, den du in 15 Minuten vorbereiten kannst. Während der Aufnahme selbst solltest du zwar nicht auf den Spickzettel sehen. Dafür hilft er dir im Vorfeld, dich zu orientieren und deine Aufnahme zu planen.

Wir haben dir dafür Beispiel-Spickzettel erstellt und geben dir ein paar Tipps dazu, wie du deine Notizen für den Videodreh am besten gestaltest.

Zum Beispiel-Spickzettel


Schritt 3: Die Technik für den Dreh vorbereiten

Neben der inhaltlichen Planung für deinen Videodreh solltest du dir im Vorfeld schon Gedanken zur technischen Ausrüstung machen. Für schnelle, einfache Videos reicht ein modernes Smartphone aus – vorausgesetzt, du beachtest ein paar grundsätzliche Dinge wie eine wackelfreie Unterlage.

Das Smartphone kannst du mit einigen kleineren technischen Geräten aufrüsten und so für wenig Geld professionelle Videoqualität erzeugen. Zum Beispiel durch Mikrofon, Stativ oder Verlängerungskabel – all unsere Kaufempfehlungen findest du im blink.it kit wieder. Das blink.it kit ist eine Zusammenstellung technischer Geräte für den Videodreh, die insgesamt unter 250 Euro kosten.

Jetzt Kaufempfehlungen als Liste erhalten

Der Videodreh

Empfohlenes Zeitbudget für Einsteiger: 45 Minuten
Empfohlenes Zeitbudget für Fortgeschrittene: 20 Minuten


Du bist bereit für den Videodreh? Perfekt! Beim Videodreh sind grundsätzlich zwei Elemente wesentlich: Guter Ton und gutes Bild. Wie dir beides gelingt, erfährst du in den folgenden Abschnitten. In Phase 1 haben wir dir bereits eine Liste an Kaufempfehlungen für deine Video-Ausrüstung mitgegeben. Bei Phase 2 geht es nun um den konkreten Videodreh.

Tipp: Nimm dir vor allem für deine ersten Drehs genügend Zeit mit, um verschiedene Einstellungen und Settings auszuprobieren.

Workshop: Videos mit dem Smartphone für E-Learning erstellen

der rocketday von blink.it – Video-WorkshopDu möchtest lieber direkt unter Anleitung mit der Video-Erstellung starten? Dann ist der blink.it rocketday wahrscheinlich interessant für dich! Bei diesem 1-Tages-Workshop lernst du die Dos and Don’ts der Erstellung professioneller Kurzvideos für Online-Kurse und produzierst direkt vorbereitete Inhalte mit einem Video-Experten.

Zum blink.it rocketday

Schritt 1: Für guten Ton sorgen

Der wichtigste Aspekt beim Dreh von Videos ist ein gut verständlicher Ton. Wenn dein Video rauscht oder deine Worte akustisch unklar sind, schaltet dein Zuschauer schnell ab. Ein wackliges oder dunkles Bild verzeiht dir dein Zuschauer – aber nicht einen schlechten Ton!

Achte daher beim Dreh deines Videos auf folgende zwei Punkte:

  1. Ein leiser Raum: zum Beispiel dein Wohnzimmer oder ein ruhiger Seminarraum
  2. Ein freier Mikrofoneingang: Prüfe, dass die Öffnung am Handy nicht abgedeckt ist

Steht dir kein leiser Raum zur Verfügung, hilft ein Lavalier-Mikrofon. Das befestigst du nah an deinem Kopf (z. B. am Kragen), sodass störende Hintergrundgeräusche kaum noch zu hören sind. Wir empfehlen das Rode SmartLav für circa 50 Euro (für iPhone und Android).

Tipp: Kurze Testaufnahme

Teste den Ton am besten einmal, bevor du mit der richtigen Aufnahme startest. Filme dich dafür 10 Sekunden und sprich irgendetwas in normaler Lautstärke. Sieh dir die Aufnahme dann direkt am Smartphone an.

  • Du verstehst dich gut? Dann reicht die Tonqualität aus – du kannst starten!
  • Du verstehst dich nicht? Dann prüfe, ob dein Mikrofon korrekt angeschlossen ist

Schritt 2: Für gutes Licht sorgen

Achte bei Selfie-Videos darauf, dass dein Gesicht voll beleuchtet ist und keine oder kaum Schatten zu sehen sind. Für dein Studio in den eigenen vier Wänden brauchst du je nach Raum neben einer natürlichen Lichtquelle (Fenster) eine künstliche Lichtquelle (z. B. eine LED-Lampe). Um dein Gesicht gleichmäßig auszuleuchten, sollten beide Lichtquellen von vorne kommen. Stell dich dafür am besten zwischen Fenster und Lampe und platziere die Smartphone-Kamera mit ein wenig Abstand vor dir.

Unser Tipp für Video-Einsteiger: Einfach ausprobieren! Du merkst schnell, wie unterschiedlich dein Bild wirkt, wenn du deine Lichtquelle mal vor, mal neben und mal hinter die Kamera stellst. Nimm dir genug Zeit und teste verschiedene Positionen.


Schritt 3: Ein gutes Setting schaffen

Bei Selfie-Videos wirken manche Bildausschnitte harmonischer als andere. Achte beim nächsten professionellen Video mal auf die Szenen, in denen ein einzelner Mensch spricht. Häufig ist die Kamera sehr auf den Kopf des Sprechers fokussiert – dadurch wirkt dieser näher dran am Zuschauer.

Ein gutes Setting bei Videos von Personen gelingt dir mit folgenden drei Tipps:

  1. Filme immer im Querformat! Zum einen ist das die natürliche Blickrichtung unserer (nebeneinander liegenden) Augen und zum anderen sind fast all unsere Abspielgeräte (PC, Laptop, Tablet) darauf ausgerichtet.
  2. Filme nur das Wesentliche! Der Sprecher sollte mindestens 3/4 des Bildes einnehmen, mit Fokus aufs Gesicht.
  3. Der Hals muss zu sehen sein, der Haaransatz nicht unbedingt: Betrachtest du nur das Gesicht des Sprechers, so sollte nach unten hin mehr Platz sein als nach oben hin. Das entspricht der natürlichen Blickrichtung unserer Augen.

Schritt 4: Film ab! Die Aufnahme starten

Blicke ein letztes Mal auf deinen Spickzettel und starte die Aufnahme. Keine Scheu vor Versprechern – sprich am besten erst einmal weiter und nimm das komplette Video auf. So gewinnst du gleich zu Beginn ein Gefühl dafür, ob dein Video insgesamt passt. Drücke dann auf Stop und starte erneut! Du wirst merken, dass dir das Sprechen nach ein paar Aufnahmen immer leichter fällt.

Hast du ein paar Videos aufgenommen, schau dir das Ergebnis unbedingt direkt auf dem Smartphone an! Das komplette Setting noch einmal aufbauen zu müssen, nachdem du es einmal abgebaut hast, ist ärgerlich – selbst wenn der Aufbau des blink.it kit für geübte Hände maximal 15 Minuten dauert.

Online-Kurs: studio@home mit dem Smartphone

studio@home - der Online-Kurs zum Filmen mit dem SmartphoneDir ist der Text auf dieser Seite zu theoretisch? Dann tritt unserem kostenlosen Online-Kurs studio@home bei! Darin erklärt dir Video-Experte Michael Schritt für Schritt, worauf du beim Filmen mit dem Smartphone achten solltest.

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Die Nachbearbeitung

Empfohlenes Zeitbudget für Einsteiger: 30 Minuten
Empfohlenes Zeitbudget für Fortgeschrittene: 10 Minuten

Option 1: Direkt am Smartphone schneiden

Möchtest du dein Video möglichst schnell zuschneiden, so ist Option 1 für dich am besten. Dafür gehst du am einfachsten folgendermaßen vor:

  1. Video am Smartphone öffnen und direkt dort ansehen.
  2. Die Datei mit einem Handy-Schnittprogramm öffnen. Unsere Empfehlung: FilmoraGo für IOS und Android (kostenlos mit Branding, sonst 5 Euro)
  3. Die Datei vorne und hinten zuschneiden, eventuell Ton und Bild etwas anpassen.
  4. Als FilmoraGo exportieren (1080p) in deinen dafür ausgewählten Ordner oder z. B. in deinen Google-Photos-Account.

Option 2: Video-Schnitt am Rechner

Ist dir der Bildschirm vom Smartphone beim Schneiden zu klein, so kannst du dein Video natürlich auch bequem am Computer zuschneiden. Dafür empfehlen wir folgende Schritte:

  1. Dein Smartphone am Rechner anschließen, die Video-Daten kopieren und in einem neuen Ordner speichern. Beispielpfad mit dem LG G4: G4 > Speicherkarte > DCIM > Camera
  2. Die Datei mit dem Schnittprogramm deiner Wahl öffnen und einmal komplett abspielen. Unsere Empfehlung für Apple oder Windows: Filmora
  3. Anfang und Ende deines Videos finden und zuschneiden. Tipp: Schneide nicht direkt nach deinem letzten Wort ab, sondern lass am Ende noch 1 – 2 Sekunden Zeit im Video
  4. Dein fertiges Video im Vollbildschirm anschauen und es anschließend in deinen dafür angelegten Ordner exportieren. Tipp: Wähle mindestens eine Video-Auflösung von Full-HD, also 1920 x 1080 Pixel.

Einsatzfeld Weiterbildung: Videos in Online-Kursen

Jetzt hast du Schritt für Schritt gelernt, worauf es beim Erstellen von Videos am Smartphone ankommt. Zum Schluss möchten wir dir noch ein paar Tipps und Beispiele geben, wie du dein Video im Online-Kurs, also im Rahmen eines E-Learning oder Blended Learning, einsetzt!

10 Tipps zum Video-Einsatz in Online-Kursen

  1. Halte dein Video kurz! 2 Minuten sind völlig ausreichend, mehr als 3 sollten es nicht werden.
  2. Guter Ton ist das A und O eines jeden Videos. Versteht dein Zuschauer nicht, was du sagst oder gibt es störende Hintergrundgeräusche, so schaltet er schnell ab.
  3. Immer im Querformat filmen! Unsere Augen liegen schließlich nebeneinander, nicht übereinander. Und die meisten digitalen Abspielgeräte sind für Querformate ausgelegt. Das Smartphone kannst du drehen, deinen PC-Bildschirm nicht.
  4. Wir alle möchten für uns relevante Inhalte sehen: Stelle deshalb im Video klar, weshalb dein Zuschauer es sich ansehen sollte. So solltest du ihn informieren, falls er Vorwissen benötigt, um deinen Inhalt zu verstehen.
  5. Ohne Handlungsaufforderung geht nix! Dein Zuschauer muss am Ende deines Videos genau wissen, was du von ihm erwartest. Und wenn du ihn auch nur aufforderst, das nächste Video im Online-Kurs anzusehen.
  6. Stelle dein Video in den Kontext des gesamten E-Learning: Bezieht sich der Inhalt beispielsweise auf etwas, das du im Seminar angesprochen hast? Gibt es noch zusätzliche Quellen zum Thema?
  7. Videos sind in jeder Phase eines Blended Learning passend. Zur Vorbereitung auf den Präsenz-Termin und zur Motivation eignen sich persönlich gedrehte Selfie-Videos ganz besonders gut.
  8. Extern beauftragte Videos sind sehr teuer. Sie lohnen sich in der Regel nur, wenn du einen großen Imagefilm oder Ähnliches drehen willst.
  9. Steh zu kleinen Fehlern! Ein einzelner Versprecher ist authentischer als ein fehlerfreier, aber stur abgelesener Text.
  10. Videos zeigen sehr anschaulich, wie ein Training oder Coaching bei dir aussehen kann. Verwende dein Video deshalb auch außerhalb deines E-Learning, etwa als Beispiel auf deiner Webseite.

Beispiele von Videos in Online-Kusen

Genug Text beim Thema Video – schau dir jetzt an, wie selbstgedrehte Videos für Online-Kurse im E-Learning oder Blended Learning aussehen können!

Video Nr. 1: Hier siehst du in kurzen Ausschnitten, wie unterschiedliche Trainer mit jeweils ganz unterschiedlichem Stil Videos für ihren Online-Kurs erstellen.

Video Nr. 2: Hier filmt sich blink.it-Gründer Konstantin in einem Hotelzimmer, um ein Video für seinen kleinen Online-Kurs zu drehen. Das Thema: Videos am Smartphone bearbeiten mit FilmoraGo.

Video Nr. 3: Hier begrüßt dich Trainer Sebastian nach der Präsenz-Veranstaltung zu seinem Online-Kurs "Persönliche Produktivität und Zeitintelligenz". Der Kurs ist als Online-Teil eines Blended Learnings angelegt.

Dieses letzte Video ist der Beginn eines kompletten Beispielkurses für Blended Learning mit der blink.it-Plattform. Schau dir jetzt an, wie verschiedene Videos und andere Inhalte zusammen einen Kurs ergeben!

Jetzt Beispielkurs beitreten

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