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Ein mobiles LMS: blink.it
2 Min. Lesezeit

5 Kriterien, die ein mobiles LMS unbedingt erfüllen muss

Corinna Günther
Mo, 17.06.2019

Du bist auf der Suche nach einem mobilen LMS? Wir stellen dir heute 5 Kriterien vor, die du bei deiner Wahl unbedingt beachten solltest.

Bei der Suche nach einem Learning Management System (LMS) für betriebliche Weiterbildung ist ein Faktor heute besonders wichtig: Die mobile Anwendung. Lernen 2019 findet ganz klar nicht nur in den Büroräumen statt. Mitarbeiter sollten ohne Schwierigkeit auch unterwegs oder zuhause mit ihrem LMS lernen können.

Worauf solltest du also achten, wenn du ein mobiles LMS auswählst? Wir stellen dir 5 essenzielle Kriterien vor!

5 Kriterien für ein gutes mobiles LMS

  1. Einfache Anwendung: Ganz klar das wichtigste Kriterium, auch unabhängig vom Faktor Mobilität. Sehr wahrscheinlich sollen später Menschen mit ganz unterschiedlicher digitaler Erfahrung mit dem LMS lernen. Um hier wirklich jeden zu erreichen, sollte das mobiles LMS deiner Wahl auch deine Großmutter bedienen können!

  2. Auf allen Geräten gleich gut: Mobil lernen heißt, dass die Nutzer häufiger zwischen den Geräten wechseln. Deshalb sollte das Look&Feel in einem guten mobilen LMS immer gleich sein. So ist beispielsweise der Wechsel vom Smartphone zum Laptop wirklich nur noch der Wechsel des Geräts – reibungsfrei.

  3. Synchroner Übergang: Zum reibungsfreien Lernen mit verschiedenen Geräten gehört auch, dass der Nutzer da weitermachen kann, wo er zuletzt aufgehört hat. Heißt: In der Bahn eine Übung erledigen und ein paar Stunden später im Büro sofort sehen, wo die nächste Übung auf dich wartet.

  4. Stabilität bei schlechtem Internet: Bleiben wir beim Beispiel vom Lernen in der Bahn, so ist immer mal wieder mit schwacher Internetverbindung zu rechnen. Bei einem guten mobilen LMS kann der Nutzer dabei zumindest an der Aufgabe weitermachen, die er gerade geöffnet hatte.

  5. Sicherer Umgang mit Daten: Mobiles Lernen bedeutet in vielen Fällen auch, dass Mitarbeiter im Unternehmen auch eigene Geräte nutzen dürfen. Deshalb solltest du unbedingt einen Anbieter wählen, dessen Server in Deutschland liegen und dem du vertraust.

Ein mobiles LMS: blink.it

Einfach zu bedienen, klar strukturiert: Ein mobiles LMS am Beispiel blink.it.


Bei mobilem Lernen denken viele Personaler und Weiterbildner zuerst an eine typische App, die du im Appstore finden und installieren kannst. Die Möglichkeiten sind hier aber weitaus vielfältiger! Die blink.it-Software ist beispielsweise eine Progressive Web App.
Mehr zu diesem Thema habe ich im Artikel “Warum App nicht gleich App ist” geschrieben.

Fazit: Bei der Wahl eines guten mobilen LMS zählen vor allem eine hohe Nutzerfreundlichkeit und Stabilität in der Anwendung. Schließlich ist das Smartphone, Tablet oder der PC wirklich nur das äußere Gerät – mobiles Lernen sollte dabei reibungsfrei funktionieren.

Hast du bereits mit mobilen LMS gearbeitet? Was lief gut, wo gab es Schwierigkeiten? Teile deine Erfahrung doch mit uns in den Kommentaren! 

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